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Stadt Usedom

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Die Kleinstadt mit ihren kleinen Gemeinden liegt im südwestlichen Teil der gleichnamigen Insel, zwischen dem Achterwasser, dem Peenestrom, Kleines Haff und dem Usedomer See.

Usedom

Sehenswert sind das Anklamer Tor, die Marienkirche, der Schlossberg mit einem Denkmal, das an die durch Otto von Bamberg durchgeführte Bekehrung zum Christentum 1128 erinnert. Außerdem befindet sich im alten Bahnhof der Stadt, und dem Klaus-Bahlsen-Haus das Naturparkzentrum mit sehr interessanten Ausstellungen rund um die Natur der heimischen Areale. Usedom mit seiner landschaftlichen Umgebung mit seltenen Tier- und Pflanzenarten wie z.B. Weißstorch, Bieber, verschiedene Pflanzen, Findlinge ( Hinterlassenschaften der letzten Eiszeit), historische Bauten und Museen aus den kleineren Gemeinden: Zecheriner Brücke, Hubbrücke von Karnin, Lotsenturm, Kirche von Mönchow, Heimatmuseum von Gneventhin verleihen Usedom eine besondere Anziehung.

Verschiedene Quellen deuten darauf hin, daß Usedom schon im 10. Jhd. als slawische Walburgsiedlung entstanden ist. Im Jahre 1128 kam Bischof Otto von Bamberg während seiner zweiten Missionsreise nach Usedom, um die heidnischen und ungläubigen Slawen von dem Christentum zu überzeugen und sie somit in den Einfluß der Kirche und der christlichen Herrscher zu bringen. 1140 als Bistum bestätigt, brannten die Dänen die Burg während mehrerer Raubzüge 3_mal vollständig nieder. In der Folgezeit residierte hier das pommersche Herzogshaus. Dadurch verkehrten auch vermehrt Adlige auf der gesamten Insel und in der Stadt. 1298 wurde Usedom das Stadtrecht verliehen, weitere bedeutende Rechte wie Zollfreiheit in Pommern folgten. Die Marienkirche entstand vermutlich erst im Jahre 1375 Nach einem schweren Stadtbrand musste die bisherige Kirche neu aufgebaut werden. Die Mitgliedschaft der Hanse ab 1464 brachte kurze Zeit einen Aufschwung, denn schon im Jahre 1476 wurde die Stadt mitsamt ihren Bauten Opfer einer verheerenden Brandkatastrophe, fast alles brandte nieder. Ihrer Kraft und ihres Reichtums beraubt, blieben viele Grundstücke verfallen, die Stadt konnte nicht mehr mit den anliegenden Städten mithalten. Ihre Bedeutung verlor sich in der Folgezeit. Auch in den folgenden Jahrhunderten schaffte die Stadt keinen nennenswerten Wiederaufbau. Ein Aufschwung wurde immer wieder durch Brände, Kriege, Plünderungen und den Aufstieg anderer Städte wie Swinemünde und Wolgast gehemmt, wenn nicht gar verhindert. Als Ende des 19. Jhd. der Bäderbetrieb anfing aufzuleben, ging auch dieser Aufschwung ohne Usedom vor sich. Das Tor des Südens fiel in einen Dornröschenschlaf. Die Landwirtschaft gewann immer mehr an Bedeutung, auch ein wenig Industrie verhalf der Stadt zu einem erträglichen Auskommen.

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